Fortbildungen

Wie gelingt es, Kinder so zu fesseln, dass sie wissbegierig lernen, eigenständig denken und selbstständig lustvoll bauen, experimentieren, forschen? Abenteuer Lernen e.V. entwickelt Lernmethoden und -konzepte zum entdeckenden Lernen in verschiedenen Fachgebieten. Allen gemeinsam ist: Kinder werden nicht unterrichtet, ihnen wird Raum zum Erwerb der eigenen Kompetenz geboten.

Fachlich bewegen wir uns in den Bereichen Naturwissenschaft, Handwerk und Kunst.

Wir verfolgen grundsätzlich immer einen inklusiven Bildungsansatz. All unsere Angebote stehen unter dem Dach „Bildung für nachhaltige Entwicklung“.

Wir freuen uns auf alle an den Themen interessierte LehrerInnen, SozialpädagogInnen, ErzieherInnen und weitere MultiplikatorInnen!

Naturerleben in der Stadt

Alle Kinder möchten ihre Umwelt entdecken und erforschen. Dies gilt selbstverständlich auch für Kinder, die in der Stadt leben. Dabei ist es für Kinder besonders spannend, die belebte Natur zu entdecken, die Tiere und Pflanzen. Wir können die Kinder ermutigen und unterstützen und ihnen die Freude am eigenen Erkunden ihres Lebensraums vermitteln. Viele Spiele, Experimente, Forschungsmöglichkeiten für Kinder werden in dieser Fortbildung gezeigt und ausprobiert. Erzieherinnen und Erzieher erhalten das Handwerkszeug, das sie in die Lage versetzt, Kinder in ihrer Entdeckerfreude zu unterstützen und zum eigenen Beobachten und Handeln anzuregen.

Naturerleben in der Stadt - eine BNE-Fortbildung für ErzieherInnen und BNE-MultiplikatorInnen

Inklusion konkret 28: „Auf dein Wohl mein Kind – fetale Alkoholspektrum-Störung (FASD) und die Auswirkungen“

Die Fortbildung muss leider ausfallen.

Eine Fortbildung im Kontext von Inklusion in der Kinder- und Jugendarbeit des „Forums Inklusion lebendig machen“  

Jeglicher Alkoholkonsum während der Schwangerschaft kann beim ungeborenen Kind zu irreversiblen geistigen und körperlichen Schädigungen – den fetalen Alkoholspektrum-Störungen (FASD) – führen.

Deutschlandweit kommen jährlich etwa 10.000 Säuglinge mit alkoholbedingten Schädigungen auf die Welt.

FASD gehört damit zu den häufigsten bereits bei der Geburt vorliegenden Behinderungen und wäre zu 100% vermeidbar, wenn während der Schwangerschaft auf Alkohol verzichtet wird.

In der Fortbildung wird wichtiges Hintergrundwissen zur Suchterkrankung und Verläufen vermittelt, sowie zur Entstehung und der Symptomatik von FASD, wie z.B. Fehlbildungen, hirnorganische Beeinträchtigungen und Entwicklungsstörungen. Ebenso werden Möglichkeiten des pädagogischen Umgangs mit Kindern und Jugendlichen mit FASD diskutiert.

Die Veranstaltung richtet sich an alle Interessierte, insbesondere an pädagogische Fachkräfte aus der offen Kinder- und Jugendarbeit, OGS, Kindergärten, Schulen und anderen Einrichtungen.

 

Inklusion konkret 28: „Auf dein Wohl mein Kind – fetale Alkoholspektrum-Störung (FASD) und die Auswirkungen“

Der Wald: Spiel- und Erlebnisraum für alle. Eine BNE-Fortbildung für Erzieherinnen und Erzieher

Die Fortbildung muss leider ausfallen.

Besser als jeder angelegte Spielplatz ist der Wald geeignet, die Sinne, den Intellekt und die Motorik von Kindern zu fördern.
Bei dieser Fortbildung erhalten die TeilnehmerInnen das Know How für abenteuerliche Waldspaziergänge und Naturerfahrungsspiele.
Ziel ist es, die Erzieher und Erzieherinnen in die Lage zu versetzen, Kinder lustvoll an die Natur heranzuführen - hiermit möchten wir einen Baustein zur Bildung für nachhaltige Entwicklung leisten.

Der Wald: Spiel- und Erlebnisraum für alle. Eine BNE-Fortbildung für Erzieherinnen und Erzieher

Inklusion konkret 27: Traumasensible Pädagogik - Bindung und Trauma. Bindungsorientierte Beziehung gestalten, Hintergründe und Praxis, Aufbauseminar

Die Fortbildung muss leider ausfallen.

Eine Fortbildung im Kontext von Inklusion in der Kinder- und Jugendarbeit des „Forums Inklusion lebendig machen“  

Pädagogische Fachkräfte sind in ihren Einrichtungen zunehmend konfrontiert mit Kindern, die in ihren Bindungsbeziehungen schon früh Irritation, Störung oder Unterbrechung erfahren (haben), oft mit traumatischer Qualität. Im Beziehungskontakt zu ihnen können wir dies wahrnehmen etwa an einer deutlich erhöhten Verletzbarkeit und kaum vorhandenen Frustrationstoleranz, an Ängstlichkeit, Unsicherheit und Ambivalenz oder einem weitgehenden Rückzug aus dem Kontakt.

Dieses Aufbauseminar erweitert die Perspektive traumsensibler Pädagogik um den wichtigen Blick auf traumatisierende Bindungserfahrungen, die die gesunde Identitäts- und Persönlichkeitsentwicklung von Kindern früh und nachhaltig beeinträchtigen können. Zentrale Fragen einer Traumatisierung im Kindesalter werden für uns erst mit dem Begriff des Bindungstrauma ganzheitlich fassbar und können im pädagogischen Beziehungshandeln eine verbindliche Antwort finden.

Das Gestalten traumasensibler pädagogischer Beziehungen mit (bindungs-)traumatisierten Kindern und Jugendlichen fordert daher von pädagogischen Begleitern viel Kraft, Geduld und Abgrenzungsfähigkeit. Sie ermöglicht jedoch auch Entwicklungs- und Reifungsschritte für alle Beteiligten.

Die Veranstaltung richtet sich an alle Interessierte, insbesondere an pädagogische Fachkräfte aus der offenen Kinder- und Jugendarbeit, OGS, Kindergärten, Schulen und anderen Einrichtungen.

 

Inklusion konkret 27: Traumasensible Pädagogik - Bindung und Trauma. Bindungsorientierte Beziehung gestalten, Hintergründe und Praxis, Aufbauseminar

Inklusion konkret 26: Autismus-Spektrum-Störung - Pädagogischer Umgang in der Praxis, Aufbauseminar

Die Fortbildung muss leider ausfallen.

Aufbauseminar, Besuch des Grundseminars bzw. Grundkenntnisse zu Autismus-Spektrum-Störung werden vorausgesetzt)

Mittwoch, 25. März 2020, 9:00 Uhr bis 13:00 Uhr

Eine Fortbildung im Kontext von Inklusion in der Kinder- und Jugendarbeit des „Forums Inklusion lebendig machen“  

Das Asperger-Syndrom als eine Form der Autismus-Spektrum-Störungen ist einerseits gekennzeichnet von einer scheinbar “normalen” kognitiven und sprachlichen Entwicklung und andererseits von unterschiedlich stark ausgeprägten sozialen Schwierigkeiten. So besteht im Alltag z.B. ein Unterstützungsbedarf im sozialen Handeln, aber auch in der Selbstorganisation.

In diesem praxisorientierten Vortrag werden auf Basis der gängigen Erklärungsmodelle relevante Themen wie z.B. Strategien im Umgang mit der individuellen Asperger-Symptomatik, Schaffung von Anreizsystemen im Alltag und die Einbindung geeigneter Systeme zur Unterstützung des sozialen Handelns vorgestellt.

Die Veranstaltung richtet sich an alle Interessierte, insbesondere an pädagogische Fachkräfte aus der offenen Kinder- und Jugendarbeit, OGS, Kindergärten, Schulen und anderen Einrichtungen.

 

Inklusion konkret 26: Autismus-Spektrum-Störung, Pädagogischer Umgang in der Praxis, Aufbauseminar